#1

An manchen Tagen fehlen einem die Worte. Es sind diese Tage, an denen man nichts zustande bringt, den Blick einfach nur schweifen lässt, gedankenverloren, sodass die Kraft fehlt, einen Gedanken klar zu fassen und in Worte zu formen.

Trägheit breitet sich dabei in einem aus und man wartet vielleicht nur auf den nächsten Tag, während die Hoffnung aufkeimt, dieser könnte besser verlaufen. Besser in dem Sinne, sich in keinem Gedankenchaos zu verfangen und alles klarer zu sehen. Motiviert zu sein, etwas zu unternehmen. Mehr aus seinem Leben zu machen. Einfach zu leben, trotz all der Schwierigkeiten und Probleme. Lichtblicke finden.

Leben.

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2 Kommentare zu “#1

  1. Keine schönen Tage, auch wenn sie manchmal nötig sind.
    Und auf alle Fälle ein wunderbares Foto.
    LG Michel

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